Wer einmal einem Seeteufel ganz tief ins Maul schauen möchte, der kommt am besten nach Berlin zur Internationalen Grünen Woche 2013 an den Stand des Fisch-Informationszentrums in der Halle 14.1. In der Zeit vom 18.1. bis 27.1.2013 werden dort auf einem Eisbett über 80 Arten an Fischen, Krebs- und Weichtieren präsentiert. Neben bekannteren Arten wie Hering, Kabeljau, Seelachs und Scholle sind z. B. Dorade, Snapper und Seehecht und Tintenfische sowie eine Auswahl an heimischen und exotischen Krabben, Krebsen und Muscheln zu bestaunen. Alle Fragen zum Thema Fisch, Krebs- und Weichtiere werden am FIZ-Stand unter anderem von Forschern des Max Rubner-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, kompetent beantwortet.

In Deutschland können Verbraucher heute aus einer großen Vielzahl an Fisch-, Krebs- und Weichtierarten wählen. Immer mehr Verbraucher möchten wissen, woher der Fisch auf ihrem Teller kommt und ob er aus einer nachhaltigen Fischerei stammt. Daher präsentiert das FIZ die Internetdatenbank „Fischbestände online“. Anhand dieser Datenbank wird den Besuchern erklärt, warum z. B. Alaska-Seelachs, Kabeljau, Seelachs und Scholle mit gutem Gewissen verzehrt werden können und wie sie ihren Fischeinkauf so gestalten können, dass Genuss und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen müssen.

Die ideale Ergänzung zu dieser Datenbank ist die neue Broschüre des Fisch-Informationszentrums (FIZ) und des Thünen-Instituts, die als Ratgeber den Umgang mit der Datenbank erleichtert und auf der Messe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Keinen neuen Fisch, sondern eines der ältesten Seafooderzeugnisse der Menschheit präsentiert das FIZ in seiner diesjährigen Sonderschau: Surimi. In Japan wird diese Spezialität seit Jahrhunderten sehr geschätzt. In vielen anderen Ländern der Welt hat man ebenfalls Gefallen an der Vielzahl der Genussmöglichkeiten von Surimi gefunden. Das FIZ zeigt den Messebesuchern, was in Surimi steckt und wie Surimiprodukte schmecken.

Am Stand des FIZ erklärt traditionell der FIZ-Koch das fettfreie Braten auf Backpapier und wie sich Dorsch und Kabeljau unterscheiden. Bei den täglichen Live-Kochvorführungen verrät er dann auch die kleinen Profitricks für gutes Gelingen in der Küche.
Die „Erlebniswelt Fisch“ auf der Internationalen Grünen Woche 2013 wird von der Europäischen Union mit Mitteln des Europäischen Fischereifonds – Investitionen in eine nachhaltige Fischerei kofinanziert. 

Pressekontakt:
Fisch-Informationszentrum (FIZ) e.V.

Dr. Matthias Keller
Sandra Kess
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