Hamburg, 21.12.2020: Das Lieblingsrestaurant ist zu Weihnachten geschlossen und die ganze Gans passt nicht in den Ofen? Dann empfiehlt das Fisch-Informationszentrum e. V. ganz einfach: Fisch und Meeresfrüchte.

 

Zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel steht der Genuss im Vordergrund. Hier bieten Fisch und Meeresfrüchte eine Vielfalt, die jeden Gaumen glücklich macht. Neben dem Genuss gibt es noch weitere gute Gründe, sich für Fisch und Meeresfrüchte zum Fest zu entscheiden: Man kann diese Leckereien alle aus nachhaltigen Quellen bekommen, z. B. den Karpfen aus einer Aquakultur in der Region. Der Fisch ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß. Viele kennen ihn nur als „Karpfen blau“ gekocht und können sich mit dieser Variante nicht anfreunden. Man kann Karpfen aber auch sehr gut braten oder im Ofen zubereiten. Und auch als Filet ist Karpfen zu bekommen. Da die Gräten des Fisches den Genuss trüben können, haben viele Fischhändler Entgrätungsmaschinen. Eine solche Maschine schneidet das Filet alle drei bis vier Millimeter vorsichtig ein und zerteilt die Gräten so fein, dass sie beim Verzehr nicht stören.

 

Aus dem Wasser kommen jedoch noch mehr Köstlichkeiten für die Festtage: Allen voran der Lachs. Ob frisch oder geräuchert, er ist er seit Jahren der Festtagsfisch. Doch auch Jakobsmuscheln und Austern sowie Garnelen und Hummer sorgen für festliche Stimmung auf der Tafel.

 

Mit Fisch und Meeresfrüchten setzt man auch gleich ein paar gute Vorsätze zum neuen Jahr um und ernährt sich gesünder. Denn Fisch ist ausgesprochen cholesterinarm, aber reich an essentiellen Aminosäuren. Neben Trinkwasser ist Seefisch außerdem die beste natürliche Jodquelle. Aber auch als Vitaminspender kann Fisch von sich reden machen: Er enthält neben den fettlöslichen Vitaminen A, D und E auch die wasserlöslichen Vitamine B2, Niacin, B6 und B12. Nicht zuletzt die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in Kaltwasserfischen wie z. B. Makrele, Hering, Lachs und Thunfisch vorkommen, machen Fisch zu einem Allroundtalent in Sachen Gesundheit.

 

Und mit einem Kilo ungepulten Nordseekrabben kann die ganze Familie „das Auspacken“ schon einmal üben und ist bis zur Bescherung beschäftigt.

 

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Sandra Kess
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